Anbetung am ersten Fastensonntag

22. Februar

«Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.» Diese bekannte Redewendung steht im Matthäus-Evangelium und ist Teil der Frohbotschaft am ersten Fastensonntag. «Sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.» So lautet die Fortsetzung des zitierten Sprichwortes. Nach dem Hören des Wort Gottes in der heiligen Messe laden wir Sie ein, gemeinsam mit den barmherzigen Brüdern vor dem Allerheiligsten im Gebet und in der Stille zu verweilen. 
Nach dem Sonntagsgottesdienst vom 22. Februar um 10 Uhr in der Kirche St. Martin wird das Allerheiligste in die Krypta der St. Anna-Kapelle übertragen. Bis um 17 Uhr ist der Leib Christi in einer kostbaren Monstranz auf dem Altar unter der Schmerzensmutter zur stillen Betrachtung und Anbetung ausgesetzt. Mit der Erteilung des eucharistischen Segens endet die Anbetung am ersten Fastensonntag. Gerne laden wir Sie zu dieser kurzen Auszeit ein, um sich auch geistig und seelisch für die 40-tägige Fastenzeit zu stärken, denn der Mensch lebt nicht vom Brot allein.