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Durch das Leben

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Wir sind glaubend mit Ihnen unterwegs -

durch das ganze Leben hindurch...

 

Taufe                                   Erstkommunion

Firmung                               Hochzeit

Versöhnung                        Höhen und Tiefen

Krankheit und Alter             Tod

  

Taufe

Taufe

In der Taufe wird ein Mensch aufgenommen in die christliche Gemeinschaft. Die Taufe verdeutlicht das Ja Gottes zu uns und unser Ja zu Gott. Sie ist Geschenk und Aufgabe zugleich. Geschenkt wird uns der Heilige Geist, das Getragensein von Gott in der christlichen Gemeinschaft. Die Getauften oder bei Kindern deren Eltern erklären sich aber auch bereit, selbst die Gemeinschaft mit zu erbauen und so anderen Stütze und Halt zu sein.


Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind getauft wird, oder wenn Sie selbst als Erwachsener die Taufe empfangen wollen, wenden Sie sich an das Pfarreisekretariat oder an Pfarrer Daniel Krieg für die Pfarrei St. Martin oder an Diakon Bruno Tresch für die Pfarrei Bruder Klaus.

 

Erstkommunion

Erstkommunion

Das Zentrum unserer christlichen Gemeinschaft ist das Brechen und Teilen des Brotes in der Eucharistie. Die Aufnahme in diese Mahlgemeinschaft ist Grund für ein grosses Fest, den Weissen Sonntag. Ein so wichtiges Ereignis bedarf aber auch der Vorbereitung, des Sich-bereit-machens.

Uns ist wichtig, dass die Kinder und Eltern kirchliche Gemeinschaft erfahren. Deshalb werden die Kinder nicht einfach nur im Religionsunterricht auf die Erstkommunion vorbereitet und die Eltern durch Elternabende informiert, sondern das Jahr hindurch immer wieder zu speziellen Gottesdiensten eingeladen.

 

Firmung

Firmung

Die Firmung ist eine weitere Station auf dem Glaubensweg. Sie ist im Zusammenhang mit der Taufe zu sehen. Das Geschenk des Heiligen Geistes in der Taufe und die Aufgabe eines tätigen christlichen Lebens werden noch einmal aufgenommen und bekräftigt. 

Das Firmalter beträgt in Altdorf 18 Jahre. Die jungen Erwachsenen werden rechtzeitig informiert, um sich für die Firmvorbereitung anmelden zu können.

Hochzeit

Hochzeit

Zwei Menschen entscheiden sich füreinander. Sie wollen ihren Lebensweg gemeinsam gehen, was auch immer er bringen mag. Dieser Weg ist nicht leicht. Aber Gott ist mit seinem Heiligen Geist an ihrer Seite und die christliche Gemeinschaft gibt Halt und Hilfe. Verdeutlicht wird dies in der Feier der Trauung.

Wenn Sie diesen Schritt tun möchten, vereinbaren Sie zunächst mit Pfarrer Daniel Krieg (Pfarrei St. Martin) oder Diakon Bruno Tresch (Pfarrei Bruder Klaus) einen Termin für ein Gespräch (bitte bevor Sie Gaststätte usw. reservieren). Wir empfehlen Ihnen die Teilnahme an einem Ehevorbereitungskurs. Er wird geleitet von einem Team von TheologInnen, JuristInnen und Ehepaaren. Die Kursdaten erfahren Sie im Gespräch mit dem Seelsorger.

 

Versöhnung

Versöhnung

Wir versuchen, Jesus Christus nachzufolgen und uns an ihm zu orientieren. Wir alle machen aber die Erfahrung, dass das nicht immer gelingt, dass wir unserem christlichen Anspruch nicht gerecht werden. Dann sprechen wir von Sünde und Schuld. Gott weiss um unser Bemühen und unser Scheitern. In seiner Liebe schenkt er uns im Sakrament der Versöhnung, die Vergebung unseres Versagens und die Möglichkeit, neu mit ihm anzufangen.

Vor Weihnachten und Ostern finden spezielle Versöhnungsfeiern statt. Deren Daten entnehmen Sie bitte aus Aktuelles. Wenn Sie ein persönliches Beichtgespräch wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Pfarrer Daniel Krieg auf.
Um Kinder mit diesem Themenkreis vertraut zu machen, findet im Religionsunterricht der dritten Klasse eine entsprechende Einführung in der Form eines Versöhnungsweges statt.

 

Höhen und Tiefen

Höhen und Tiefen

Im Leben gibt es immer wieder Höhen und Tiefen. Vielleicht gibt es fröhliche, familiäre Ereignisse, die Sie mit einem Gottesdienst oder einer Besinnung feiern möchten

Wenn Sie dabei Unterstützung wünschen, dann wenden Sie sich an ein Mitglied des Pastoralteams

Vielleicht gibt es aber auch schwere Stunden, in denen Sie sich müde und allein gelassen fühlen. Wenn Sie bei einer solchen Gelegenheit mit einem Seelsorger oder einer Seelsorgerin sprechen möchten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und nehmen uns Zeit für Sie.

Wenn Sie Kontakt aufnehmen möchten, dann wenden Sie sich an eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger. Gerne stehen Ihnen auch einige Beratungsstellen zur Verfügung.

 

Krankheit und Alter

Krankheit und Alter

Die christliche Gemeinschaft umfasst das ganze Leben, jung und alt, jede und jeder ist wichtig. Als Zeichen dieser Zusammengehörigkeit und der Zuwendung besuchen wir alte und kranke Menschen zu Hause. Wenn Sie an den gemeinsamen Gottesdienstfeiern nicht teilnehmen können, bringen wir Ihnen das Brot vom Tisch des Herrn.

Als besonderen Beistand in Stunden schwerer Krankheit gibt es das Sakrament der Krankensalbung. Der oder die Kranke wird mit geweihtem Öl auf Stirn und Händen gesalbt. Man bittet Gott um Genesung aus der Krankheit und um Kraft auf dem Weg zu diesem Ziel.

Mit einem Faltblatt möchten wir Sie auf seelsorgliche Angebote aufmerksam machen, die uns für Menschen in Zeiten der Krankheit wichtig sind.

Wenn Sie selbst oder Kranke aus Ihrem Verwandten- oder Bekanntenkreis einen Besuch wünschen, die Hauskommunion oder die Krankensalbung empfangen möchten, wenden Sie sich bitte an das Pastoralteam Altdorf. Zur Entlastung der Angehörigen von Sterbenden steht eine Gruppe zur Verfügung, deren Mitglieder bereit sind, unentgeltlich einzelne Nachtwachen zu übernehmen. Bitte wenden Sie sich dafür an Frau Maria Muheim-Falk, Flüelen, Tel. 041 870 33 62.

 

  • Friedhof Altdorf
  • Friedhofskranz

Tod

Das Leben jedes Menschen kommt an ein Ende, der Tod trifft uns alle. Auch in der Konfrontation mit dem Tod sind wir nicht allein. Gott ist mit uns. In ihrem Glauben und in der christlichen Gemeinschaft finden die Angehörigen Trost und Zuversicht.

Mit einem Faltblatt möchten wir Sie auf seelsorgliche Angebote aufmerksam machen, die uns für Menschen in Zeiten des Abschieds und der Trauer wichtig sind.

Melden Sie sich bei der Gemeindeverwaltung und im Pfarreisekretariat. Dort wird ein Bestattungstermin (Dienstag bis Freitag um 9.30 Uhr und Samstag um 8.45 Uhr) mit Ihnen vereinbart. Die Entscheidung über die Art der Bestattung (Erd- oder Urnenbestattung) liegt bei Ihnen. Aus Gründen der Bodenbeschaffenheit, der Grundwassergefährdung und der Platzverhältnisse empfehlen wir die Urnenbestattung.
Die Gestaltung der Bestattung und Ihre Wünsche besprechen Sie mit dem Seelsorger oder der Seelsorgerin, die Sie begleiten werden. Nach Möglichkeit werden selbstverständlich auch Wünsche der Verstorbenen berücksichtigt.

 

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